|
Think.doc - Podcast |
|
Anhören und herunterladen des Think.doc - Newsletter Ein interessantes Thema, ein fundierter Überblick. Quartalsweise.
|
![]() |
|
Open Source - Mode oder Trend im ECM-Markt? Mit einem Augenzwinkern könnte man behaupten, dass es im Prinzip zwei Software-Typen auf der Welt gibt: Einmal der Typ „Bill Gates“ und einmal der Typ „Linus Torvald“. Während der Erstere für das Modell „Closed Source“ steht und Software immer nur von eigenen Programmierern entwickeln lässt, steht der andere für das Modell „Open Source“ – Linus Torvald ist der Vater von Linux, dem Inbegriff für Open Source-Software. Heute möchten wir beleuchten, welche Vor- und Nachteile für Anwender mit Open Source im ECM Bereich entstehen, wie die genauen Definitionen sind, welche Philosophien dahinter stehen, wie man die Frage der Wirtschaftlichkeit bewerten sollte und natürlich nicht zuletzt, wie und ob der Einsatz von Open Source im ECM-Bereich funktioniert. Dazu lesen Sie neben fundierten und spannenden Betrachtungen auch in diesem Think.doc einen spannenden Gastbeitrag des Leiters EDV & Organisation Jürgen Weinert der Hagos eG.
![]() Das Krankenhaus der Zukunft Unser heutiges Thema sollten Sie am besten gleich zweimal lesen. Nämlich einmal aus privater und einmal aus fachlicher Sicht. Warum wir das empfehlen? Weil es um Krankenhäuser geht. Genauer gesagt, um das, was sich in Krankenhäusern verändert hat bzw. dringend verändern muss. Denn mehr und mehr prallen allgegenwärtiger Kostendruck und die Anforderungen an vernünftige, hochwertige und moderne Patientenversorgung aufeinander. Sie ahnen es schon: Als Privatmensch wollen Sie keine Abstriche an medizinischer Versorgung sehen – aber wo sehen Sie als Spezialist Möglichkeiten, die Situation für die Krankenhäuser deutlich zu verbessern. Kleiner Hinweis: Die Politik wird Ihnen dabei nicht helfen, denn von dieser Seite – Stichwort Gesundheitsreform – kommt der Druck. Es sind vielmehr konsequente Modernisierungen in der Informationstechnologie gefragt. Um was es dabei genau geht, wo buchstäblich die Krankheiten von heute liegen und wie Auswege aussehen, bekommen Sie heute hochinformativ vermittelt. Durch unseren Autor, den Seniorberater Oliver Pillar und in einem Gastbeitrag von Heike Arnold über das IT-Management im Krankenhaus.
![]() Collaboration, eLearning und Portale: Die neuen Trends der Zusammenarbeit. Die fortschreitende Spezialisierung von Experten einerseits und die globale Ausweitung von Unternehmensaktivitäten andererseits erfordern Möglichkeiten zur Zusammenarbeit über weite Distanzen. Und zwar über E-Mail-Fluten hinaus! Für den Austausch einer internationalen Expertengruppe zu den neuesten Konzepten in deren Forschungsbereich z.B. reicht eine einfache Telefonkonferenz nicht aus. Die Gruppenmitglieder wollen Dokumente austauschen, sie wollen Anmerkungen anbringen und sie wollen sich von Zeit zu Zeit bei einer Diskussion ins Gesicht schauen. Klassische Präsenztreffen, zu denen alle Mitglieder des Teams an einem Ort zusammen kommen, sind wegen der langen Reisewege aber viel zu zeitaufwendig und teuer und daher nur selten möglich. Die Mitarbeiter eines abteilungsübergreifenden Projektteams sind entnervt vom endlosen E-Mail hin- und herschicken. Diskussionen zwischen mehreren Personen per E-Mail auszutragen ist mühsam und wird schnell unübersichtlich. Außerdem verursacht der Dokumentenaustausch per E-Mail viel überflüssigen Datenaufwand und möchten mehrere Personen zu einer Dokumentversion Anmerkungen anbringen entsteht schnell Chaos. Es braucht neue Formen der Zusammenarbeit.
![]() Effektives Outputmanagement – mehr als nur drucken! Sprach man früher noch vom Drucken, so spricht man heute von Outputmanagement. Doch ist folglich Outputmanagement jetzt nur ein neues Modewort für Drucken oder versteht man darunter vielleicht schon eine erweiterte Entwicklungsstufe unter die auch Funktionalitäten wie Konfektionierung, Portooptimierung und Frankierung fallen. Oder sprechen wir etwa von einem Evolutionssprung? Der Bedarf nach neuen Outputmanagement-Konzepten, die eben mehr als nur drucken und frankieren können, ist da: Drucken und Versenden kostet richtig viel Geld, hier schlummern oftmals gigantische Rationalisierungspotentiale, wie auch aktuelle Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen der PENTADOC beweisen.
![]() Posteingangsmanagement – die neue (R)evolution Posteingangsmanagement ? Vor einigen Jahren gab es den Begriff noch gar nicht, und heute ist er bereits in aller Munde. Die täglich eingehenden Fluten an Dokumenten in das Unternehmen sollen gebändigt werden. Einfacher soll es gehen, direkt zu den Kollegen in den Fachabteilungen und ohne die übliche Verzögerung von manchmal mehreren Tagen. Kurz: eine digitale Poststelle soll her. Doch wo fängt man an? Was benötigt ein funktionierendes Posteingangsmanagement alles? Welche Ziele sollen erreicht werden und wie kommt man dorthin? Viele offene Fragen, die ein strukturiertes Vorgehen erfordern. Gerade die konkrete Zielsetzung ist häufig schwer zu formulieren. Vage Aussagen, die in Richtung Kosteneinsparung zielen oder etwas mit Reduzierung von Laufzeiten oder global von Verbesserung der Qualität zu tun haben, stehen als Ziel im Raum. Doch um was geht es genau – und was genau hat man davon? Wir stellen Ihnen die Themen des Podcast im Überblick vor:
![]() PENTADOC Radar testet ECM Produkte Wann haben Sie zum letzten mal ein Auto gekauft? Oder einen LCD-Fernseher, eine Waschmaschine oder eine gute Digitalkamera? In jedem Falle haben Sie bestimmt ein Testergebnis gesucht, bevor Sie Ihre Kaufentscheidung getroffen haben. Schließlich will man sich nicht nur auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern auf neutrale Auswertungen. Sie ahnen es schon – selbstverständlich geht es in diesem Think.doc um Benchmarking für ECM-Produkte und warum objektive Vergleichstests für diese Angebote so wichtig sind. Wichtig ja – aber kennen Sie eigentlich eine Institution, die Benchmarks für ECM-Produkte objektiv durchführt? Genau – das fehlt nämlich auf dem Markt. Wer sich nicht nur auf die Werbung der Hersteller verlassen will, ist verlassen. Diese Lücke muss geschlossen werden, denn es ist die Lücke, die letztlich Hersteller und Kunden miteinander verbindet. Kunden haben ein Recht auf objektive Information und Hersteller sollen die Möglichkeit haben, besser zu werden. So wurde vor wenigen Monaten „PENTADOC Radar“ gegründet. Die vollkommen unabhängige Abteilung für Marktforschung und Benchmarks mit eigenem Labor. Heute stellen wir Ihnen diese neue Institution vor und geben fundierten Aufschluss über die Definition, Durchführung und Arten von Benchmarks. Praxisbezogen und klar und wie immer gewürzt mit einem plakativen Fall aus der Praxis – diesmal ein Bericht von einem Benchmark bei der BKK Essanelle.
![]() Service Wir freuen uns, wenn Ihnen Think.doc gefällt. Sie können Think.doc hier kostenlos abonnieren, weiterempfehlen oder Ihre Daten ändern. Für Rückfragen, Anregungen und Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Schmitz. Impressum Anmelden
|
Links www.pentadoc.com www.dms-akademie.com www.ecm-tage.com Ansprechpartner Herr Guido Schmitz PENTADOC AG Deutschland Kastor & Pollux Platz der Einheit 1 D-60327 Frankfurt Tel. +49 (0)69 97503-482 Fax +49 (0)69 97503-200 Mail: info(at)pentadoc.com PENTADOC Gesellschaft m.b.H. Österreich Börsegebäude Schottenring 16 A-1010 Wien Tel. +43 (0)1 537124-818 Fax +43 (0)1 537124-000 Mail: info(at)pentadoc.at PENTADOC GmbH Schweiz Baarerstr. 63 CH 6302 Zug Tel. +41 41 729-0962 Fax +41 41 729-0999 Mail: info(at)pentadoc.ch |
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
XSPF Player Copyright (c) 2005, Fabricio Zuardi |