Themen / Herausforderungen
Gut durchdachtes Outputmanagement ist für jedes Unternehmen interessant – denn es ist ein Kostenkiller. Mit einer einheitlichen und bedarfsgerechten Beschaffung von Hard- und Software sparen Großkonzerne Millionen Euro pro Jahr. Generell sind durch eine optimierte Druckinfrastruktur Kostensenkungen der Ausgaben im Output-Bereich um 10 bis 30 % möglich.
Outputmanagement setzt dabei auf vier Faktoren:
- Senkung des Seitenpreises: Was gebündelt gedruckt wird, kann günstiger produziert werden.
- Steigerung der Unternehmenseffizienz: Die vorhandenen Informationen werden effektiver genutzt.
- Steigerung der Prozesseffizienz: Die Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernprozesse konzentrieren
- Verminderung des Druckvolumens: Es wird weniger gedruckt.
Bei der Einführung einer Outputmanagement-Lösung gilt es aber auch für die Unternehmen einige Herausforderungen in die Überlegungen mit einzubeziehen. Zu den größten Herausforderungen bei der Einführung einer Outputmanagement-Lösung zählen:
- Konvertierungsqualität: In welche Formate muss der Output konvertiert werden – Stichwort: Multi-Channel-Output?
- Datenformat auf Druckern: In welchen Format muss der Drucker angesteuert werden?
- viele Druckersteuerungen / Druckerschnittstellen: Auf welche Drucker wird gedruckt – zentraler-/dezentraler Druck?
- Die Vielzahl an unterschiedlichen Layouts und kundenspezifischen Dokumentvarianten macht den Prozess der Erstellung von Output nicht einfach.
- Es existiert eine Vielzahl von Hersteller, welche eine Lösung im Bereich Outputmanagement anbieten, jedoch sind diese oft nicht vergleichbar, hier werden schnell „Äpfel mit Birnen“ verglichen.
- Die Dezentralität vieler Konzerne und Unternehmen erschwert das Konzept des Outputmanagement.
Anwendungsabhängigkeiten: Zu welchen Fachverfahren müssen Schnittstellen existieren?

