Effektives Outputmanagement – mehr als nur drucken!
Sprach man früher noch vom Drucken, so spricht man heute von Outputmanagement. Doch ist folglich Outputmanagement jetzt nur ein neues Modewort für Drucken oder versteht man darunter vielleicht schon eine erweiterte Entwicklungsstufe unter die auch Funktionalitäten wie Konfektionierung, Portooptimierung und Frankierung fallen. Oder sprechen wir etwa von einem Evolutionssprung?
Der Bedarf nach neuen Outputmanagement-Konzepten, die eben mehr als nur drucken und frankieren können, ist da: Drucken und Versenden kostet richtig viel Geld, hier schlummern oftmals gigantische Rationalisierungspotentiale, wie auch aktuelle Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen der PENTADOC beweisen.
Neben der Wirtschaftlichkeit kommen einem sofort auch die unangenehmen Seiten des Outputmanagement in den Sinn, wenn man über den Begriff des Outputmanagement nachdenkt, wie zum Beispiel:
- Konvertierungsqualität
- Anwendungsabhängigkeiten
- Datenformat auf Druckern
- viele Druckersteuerungen / Druckerschnittstellen
- Spool Parameter, Steuerung und Verwaltung
- Ressourcenverbrauch auf dem Netz
- usw.
Outputmanagement soll somit in Unternehmen die unterschiedlichen Inhalte, z.B. aus einer Fachanwendung oder einer elektronischen Akte, kontrolliert, nutzungsorientiert und wirtschaftlich auf unterschiedlichen Wegen der jeweiligen Zielgruppe bereitstellen.
Als mögliche Verteilungswege können dann unterschiedliche Ausgabe- und Distributionsmedien zum Einsatz kommen, wie beispielsweise Papier, elektronische Formulare, Internetseiten, E-Mail, Fax, Datenübermittlung mittels EDI oder XML oder Datenträger wie CD oder DVD.
Fordern Sie einfach den aktuellen Think.doc Newsletter an.
Download
Die Dateien können Sie erst einsehen, wenn Sie sich für unseren Partnerbereich registriert haben.
Sollten Sie bereits Zugangsdaten besitzen, tragen Sie diese bitte unten in die beiden Felder "Benutzername" und "Kennwort" ein und klicken Sie anschließend auf "Login".
Hier geht es zur Neuregistrierung

